Eugene Choi

Die junge Virtuosin Eugene Choi, in der internationalen Presse gefeiert für ihre „großartige Technik“, die „Kunst ihres sensiblen Anschlags“, ihre „charismatische Bühnenpräsenz“ und „musikalische Gestaltungskraft“, begeistert ein weltweites Publikum. Auftritten in ihrem Geburtsland Korea schlossen sich Konzerte in den USA sowie in vielen Ländern Westeuropas und in Serbien, Slowenien und Kroatien an.
Ihre meisterliche musikalische Gestaltungsgabe verdankt Eugene Choi einer exzellenten Ausbildung, die bei Soo-Jung Shin in Korea begann, sie zu Wha-Kyung Byun und Russell Sherman nach Boston, USA, führte und schließlich an ihren gegenwärtigen Wohnort Frankfurt/Main, wo sie in der „Meisterklasse Lev Natochenny“ studiert und ihr Konzertexamen mit „Auszeichnung“ absolvierte. Derzeitig setzt sie ihre Studien bei Lev Natochenny im Fach Kammermusik fort.

 

Auf den Gewinn zahlreicher Klavierwettbewerbe – Harvard, Boston Symphony , New England Conservatory, Corpus Christi, Texas, und Summit Festival – folgten schon früh Konzerttourneen, auf denen Eugene Choi mit berühmten Dirigenten, u.a. Stanislaw Skrowaczewski, Keith Lockhart, Benjamin Zander sowie Nanse Gum und Eun-Sung Park in Korea, zusammenarbeitete. Nicht weniger beeindruckend ist die Liste der Orchester, mit denen sie konzertierte: Boston Pops, Seoul Philharmonic, Busan Philharmonic, Eurasian Philharmonic, New England Philharmonic und Youth Philharmonic Orchestra.

Einladungen führten Eugene Choi unter anderem zum Rheingau Musik Festival,zu den Weilburger Schlosskonzerten, zum Varazdin Festival, Ljubljana Festival und schon mehrfach in die Alte Oper Frankfurt.Ihre exzeptionelle Beherrschung des Instruments und ihr diffiziles musikalisches Feingefühl, unterstrichen durch Ausstrahlungskraft und persönliches Charisma, brachten Eugene Choi das Angebot der Radio Television Serbien für eine Debüt-CD ein und anschließend den Vertrag mit Sony Classical. Eugene Choi verbindet in ihrer Kunst ein profundes musikalisches Verständnis und pianistische Brillanz, einen kraftvollen Anschlag und ein temperamentvolles, plastisches Spiel mit eindrücklicher Souveränität. Diese Kunst lässt die Kritiker der Weltpresse – u.a. „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „The Piano“ und „International Piano“ – ins Schwärmen geraten, verzaubert das Publikum und erzeugt, wo immer Eugene Choi auftritt, eine unvergessliche Atmosphäre in den Konzerthallen der Welt.