Annika Treutler

Die 1990 geborene Annika Treutler darf als interessanteste deutsche Pianistin unter 30 gelten.Die Presse lobt sie als "überlegene Virtuosin" und intelligente und einfühlsame Pianistin mit gestalterischer Fantasie; (Die Rheinpfalz Zeitung, Ludwigshafen).

Die junge Pianistin erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von 4 Jahren zunächst bei Almut Eckels, dann bei Prof. Renate Kretschmar-Fischer. Im Alter von gerade 21 absolvierte sie mit Höchstpunktzahl ihr Diplom nach dem Studium bei Prof. Matthias Kirschnereit an der Hochschule für Musik und Theater in Rostock. Ihr Konzertexamen schloss sie kürzlich mit Brahms 2. Klavierkonzert bei Prof. Bernd Goetzke an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover ab.     .......

 ....   Bei nationalen und internationalen Wettbewerben machte sie auf sich aufmerksam und wurde u.a. beim Concours Grieg, beim Gina Bachauer International Piano Competition, beim International Music Competition in Montreal, beim Deutschen Musikwettbewerb mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Zuletzt machte sie beim renommierten ARD Wettbewerb, bei dem sie sich den 4. Platz erspielte, als einzige deutsche Semifinalistin auf sich aufmerksam.

Im Oktober 2017 begeisterte sie bei ihrem Debüt mit dem Konzerthausorchester Berlin mit Haydns bekanntem D-Dur Klavierkonzert unter Jonathan Cohen. Weitere Highlights der Saison 2017/18 waren Konzerte als Solistin mit der Mecklenburgischen Staatskapelle Schwerin, dem Philharmonischen Orchester des TfN Hildesheim, ein Klavierduo-Programm mit Kit Armstrong, das eine Uraufführung eines von ihm komponierten Werkes einschließt, sowie Konzerte mit Daniel Müller-Schott, u.a. bei den Festspielen Mecklenburg-Vorpommern.

Höhepunkte der Saison 2018-2019 sind Konzerte mit den Dortmunder Philharmonikern, zahlreiche Klavierabende im In- und Ausland, Duo-Rezitale mit Julia Hagen im Konzerthaus Berlin, sowie Trio Konzerte mit Stephen Waarts und Alexei Stadler u.a. bei den Festspielen Mecklenburg Vorpommern. Des weiteren wird AnnikaTreutler gemeinsam mit dem Elliot Quartett, dem Hornisten Felix Klieser sowie dem Signum Saxophon Quartett auftreten.

Seit Oktober unterrichtet sie als Lehrbeauftragte an der Hochschule für Musik Hanns Eisler in Berlin.

Besonders am Herzen liegt ihr das Engagement für die junge Generation. Seit einigen Jahren ist sie für das von Lars Vogt ins Leben gerufene Projekt „Rhapsody in School“ aktiv, das sie vor kurzem zur Botschafterin ernannt hat.